Geeignet für
- Neurodermitis (atopische Dermatitis)
- Leichte bis schwere Verlaufsformen
- Kinder und Erwachsene
- Trockene, juckende, entzündete Haut

Behandlung von Neurodermitis Wien · Individuelle Therapiekonzepte
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Neurodermitis ist eine chronische Hauterkrankung, die bereits im Kindesalter auftreten kann und für die Betroffenen häufig eine große Belastung darstellt.

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Was Neurodermitis ist, welche Ursachen und Symptome es gibt und wie Erstuntersuchung und Behandlung ablaufen.
Zur Behandlung von Neurodermitis (atopische Dermatitis) stehen, je nach Krankheitsverlauf und Schweregrad, eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Im Rahmen der Erstuntersuchung (Ist-Zustand) und ausführlichen Anamnese (Informationen zum Krankheitsverlauf) erhält der erfahrene Dermatologe ausreichend Informationen, um die Behandlung auf Basis einer evidenzbasierten Diagnose mit dem bestmöglichen auf den Patienten zugeschnittenen Therapiekonzept zu beginnen.
Die Neurodermitis, auch atopische Dermatitis genannt, ist eine nicht ansteckende, entzündliche Hauterkrankung, die chronisch oder in chronisch wiederkehrenden schubhaften Verläufen auftritt.
Der Großteil der Betroffenen klagt über das Jucken der entzündeten Hautstellen. Auch das Erscheinungsbild der entzündeten Hautstellen, das bei akuten Schüben häufig mit dem Auftreten nässender Ekzeme verbunden ist, kann eine Belastung darstellen.
Die genaue Ursache für Neurodermitis ist bislang unbekannt. Bei der Entstehung der Erkrankungen spielen scheinbar mehrere Faktoren eine Rolle. So ist die Veranlagung zur Neurodermitis im Erbgut angelegt. Ausgelöst wird ein Neurodermitis Schub von den sogenannten Triggern, das können Textilien (wie Wolle), Infektionen (wie starke Erkältung, Grippe etc.), bestimmte Nahrungsmittel, schwüle Temperaturen oder Kälte sowie psychische Faktoren (wie Stress) sein.
Bei Neurodermitis Patienten ist die Barrierefunktion der Haut gestört. Wie bei einer Allergie kommt es zu einer Überreaktion des Immunsystems. Daher wird Neurodermitis auch als atopisches Ekzem oder atopische Dermatitis bezeichnet. Mit dem Begriff Atopie wird die Neigung zu Allergien und Überempfindlichkeiten erfasst.
Etwa 80 Prozent aller Neurodermitis-Patienten weisen die extrinsische Krankheitsform auf: Ihr Immunsystem reagiert sensibel auf allergieauslösende Stoffe (Allergene) wie Pollen oder bestimmte Nahrungsmittel, was dazu führt, dass entzündungsfördernde Stoffe ausgeschüttet werden, welche die Ekzeme auf der Haut der Neurodermitis-Patienten hervorrufen. Manche der Betroffenen zeigen zusätzlich typische Symptome einer Allergie.
Die typische Hautveränderung im Zuge einer Neurodermitis sind trockene, juckende Hautstellen, die sich im akuten Stadium zu nässenden Ekzemen entwickeln können. Da die Neurodermitis immer mit trockener, juckender Haut beginnt, wird bei Neurodermitis Patienten ein besonderes Augenmerk auf die Hautpflege gelegt. Gleichzeitig empfiehlt es sich, die Neurodermitis begünstigenden Faktoren (Trigger) zu erkennen und zu vermeiden.
An den betroffenen Stellen ist die Haut trocken, gerötet und leicht reizbar, was den quälenden Juckreiz verursacht, der viele Patienten besonders nachts plagt. Da Kratzen den Zustand der Haut weiter belastet und Hautinfektionen begünstigt, stellt das nicht Kratzen für viele Betroffene eine große Herausforderung dar, besonders bei kleinen Patienten.
Neurodermitis tritt häufig schon im Kleinkindalter auf. Hier sind am häufigsten der Kopf sowie die Streckseiten der Arme und Beine betroffen. In vielen Fällen bildet sich die Neurodermitis jedoch in der Pubertät vollständig zurück.
Bei Erwachsenen nimmt die Neurodermitis oft einen schwereren Verlauf als bei Kindern. Generell sind bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen bestimmte Hautbereiche bevorzugt betroffen. Dazu zählen etwa der Augen- und Stirnbereich sowie die Region um den Mund, der Hals (Nacken), der obere Brustbereich und Schultergürtel, Ellenbeugen, Kniekehlen, Handgelenke und Handrücken. Auch auf den Handflächen und Fußsohlen können sich juckende Ekzeme bilden.
Zur Behandlung von Neurodermitis (atopische Dermatitis) stehen, je nach Krankheitsverlauf und Schweregrad, eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Bei einem leichten Verlauf der Neurodermitis werden zumeist effiziente Lokaltherapien angewendet, bei mittelschweren bis schweren Verlaufsformen der Neurodermitis ist in der Regel eine systemische Therapie mit Medikamenten erforderlich.
Professionelle Behandlung
Für ein ästhetisch erstklassiges Ergebnis ist die Erfahrung in der Diagnose und Behandlung des Arztes entscheidend. Die Fachärzte bei Dermacare haben entsprechende Zusatzausbildungen und sehr viel Erfahrung. Daher können wir auf zufriedene Kunden und großartige Behandlungsergebnisse zurückblicken.
Ausführliche Beratung
Wir legen großen Wert auf eine ausführliche Beratung und nehmen uns daher Zeit für ein ausführliches Erstgespräch, indem Sie alle Informationen bezüglich Diagnose, Behandlung, Behandlungsoptionen und Ablauf der Behandlung erhalten und in dessen Rahmen all Ihre Fragen beantwortet werden.
Neueste Technik
Zur Optimierung von Diagnose und Behandlung bilden sich die Fachärzte bei Dermacare laufend weiter und sind mit den neusten Behandlungsmethoden vertraut. Da Dermacare mit den neuesten Geräten am Markt ausgestattet ist, bieten wir den Patienten eine Behandlung auf dem neuestem Stand der Wissenschaft und Technik.
Die Erstkonsultation dauert 30 Minuten, bei Kindern 45 Minuten. Die Therapie richtet sich nach Krankheitsverlauf und Schweregrad und wird individuell auf Sie abgestimmt.
Noch vor dem Beratungsgespräch mit unserem Facharzt, bitten wir Sie einen Anamnese-Fragebogen auszufüllen, der die Basis für das anschließende Gespräch bildet.
Das Beratungsgespräch, die Untersuchung, Diagnose und Behandlung von Hauterkrankungen wird bei Dermacare von erfahrenen Fachärzten für Dermatologie durchgeführt.
Beim Kontrolltermin (Verlaufskontrolle/ Befundbesprechung) wird der Erfolg der Therapie beurteilt und über das weitere Vorgehen entschieden.
Die Behandlung führt unser medizinisch geschultes Team unter ärztlicher Aufsicht durch — mit entsprechender Zusatzausbildung und langjähriger Erfahrung.
Ihr Behandlungsteam
Der Behandlungspreis ist abhängig vom Behandlungsaufwand und der Größe des zu behandelnden Areals. Im Beratungsgespräch wird der Arzt entsprechend den Gegebenheiten die Behandlungskosten bestimmen.
(*) Beim Erstgespräch nimmt sich ein erfahrener Facharzt bis zu 30 Minuten Zeit, um Sie umfassend zu beraten. Diese besondere Beratung ist mit € 150,- honoriert. Entscheiden Sie sich im Nachgang für eine Behandlung, werden Ihnen € 50,- gutgeschrieben.
Unter bestimmten Voraussetzungen werden die Kosten der Beratung/Behandlung teilweise von der Gesundheitskassa bzw. je nach Versicherung von der privaten Krankenversicherung rückerstattet, wenn sie die Rechnung einreichen.
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Nein, Neurodermitis ist nicht ansteckend. Es handelt sich um eine entzündliche Hauterkrankung, die chronisch oder in wiederkehrenden Schüben verläuft. Die Veranlagung dazu ist im Erbgut angelegt, und eine gestörte Hautbarriere spielt eine Rolle. Sie können daher weder andere anstecken noch sich bei anderen anstecken. Bei Beschwerden klärt eine Fachärztin oder ein Facharzt die Diagnose ab.
Neurodermitis gilt nach heutigem Stand als chronische Erkrankung, die sich mit einer passenden Behandlung aber meist gut kontrollieren lässt. Bei Kindern bildet sie sich in vielen Fällen in der Pubertät zurück, bei Erwachsenen verläuft sie oft schwerer. Welche Therapie sinnvoll ist, richtet sich nach Krankheitsverlauf und Schweregrad und wird in der Erstkonsultation festgelegt.
Schübe werden durch sogenannte Trigger ausgelöst. Dazu zählen Textilien wie Wolle, Infekte wie eine starke Erkältung oder Grippe, bestimmte Nahrungsmittel, schwüle Temperaturen oder Kälte sowie psychische Faktoren wie Stress. Die Auslöser sind individuell verschieden. Es empfiehlt sich, die eigenen Trigger zu erkennen und möglichst zu meiden und die Haut konsequent zu pflegen.
Die Behandlung richtet sich nach Krankheitsverlauf und Schweregrad. Bei einem leichten Verlauf kommen meist Lokaltherapien zum Einsatz, bei mittelschweren bis schweren Verläufen ist in der Regel eine systemische Therapie mit Medikamenten erforderlich. Konsequente Hautpflege unterstützt die Behandlung. Grundlage ist eine evidenzbasierte Diagnose durch die Dermatologin oder den Dermatologen nach ausführlicher Anamnese.
Der Behandlungspreis hängt vom Aufwand ab und wird im Beratungsgespräch bestimmt. Für das Erstgespräch nimmt sich ein erfahrener Facharzt bis zu 30 Minuten Zeit; diese Beratung ist mit 150 Euro honoriert. Entscheiden Sie sich im Anschluss für eine Behandlung, werden Ihnen 50 Euro gutgeschrieben. Unter bestimmten Voraussetzungen erstattet die Gesundheitskassa oder Ihre private Krankenversicherung einen Teil der Kosten.
Die Erstkonsultation dauert 30 Minuten, bei Kindern 45 Minuten. Vorab füllen Sie einen Anamnese-Fragebogen aus, der die Basis für das Gespräch bildet. Danach erfolgt der Kontrolltermin in der Regel alle 4 bis 12 Wochen, je nach Ausprägung und Verlauf. Dabei wird der Erfolg der Therapie beurteilt und über das weitere Vorgehen entschieden.
Innerhalb von 24 Stunden melden wir uns telefonisch oder per E-Mail. Unverbindlich — Sie entscheiden danach.
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