Vor der Behandlung sollte man mit dem Arzt abklären, ob man Medikamente, auch pflanzliche oder rezeptfrei erhältliche Mittel, absetzen muss bzw. wie lange. Im Anschluss an die Vaginalstraffung ist der Verzicht auf Bäder und Geschlechtsverkehr binnen drei bis fünf Tage nach der vaginalen Straffung erforderlich. Nach einer großflächigen Behandlung rund um die Vulva ist das wiederholte Auftragen einer Wund- und Heilsalbe täglich ratsam.

Raucherinnen sollten zusätzlich beachten, dass der Wundbereich durch das Rauchen schlechter durchblutet wird. Dadurch erhöht sich das Risiko von Störungen der Wundheilung. Der Verzicht auf jeglichen Genuss von Nikotin ist daher für mindestens vier Wochen nach einer Vaginalstraffung dringend empfohlen.