FAQ

  • Die Femilift Behandlung erfolgt mit dem hochmodernen CO2-Laser, der das Vaginalgewebe auf sanfte Weise erhitzt. Dabei ziehen sich die Fasern zusammen und es kommt zu einer vaginalen Straffung. Das Gewebe wird schonend abgetragen und mittels Laserenergie punktgenau behandelt. Die Behandlung verleiht der Vagina wieder Flexibilität und Festigkeit. Durch den thermischen Effekt kommt es zu einer schnelleren Heilung und einer Verjüngung des Gewebes. Zum Einsatz kommen unterschiedliche Aufsätze, die abhängig vom Behandlungsareal eingesetzt werden.

  • Durch den relativ kurzen Eingriff, der mit einem CO2-Laser erfolgt, ist die Femilift Vaginalverjüngung nahezu schmerzfrei. Man ist nach kurzer Zeit bereits wieder im gewohnten Alltag aktiv. Die Behandlung ermöglicht ein verbessertes Sexualempfinden und Beschwerden bei Harninkontinenz bzw. Scheidentrockenheit lassen deutlich nach. Der gesamte Effekt zeigt sich erst nach mehreren Tagen im vollen Umfang. Durch den normalisierten Blutfluss und die Erhöhung der Scheidenschleimhaut wird zudem die Immunabwehr gestärkt.

  • Die Behandlung zur Vaginalstraffung  ist nahezu schmerzfrei. Der Femilift CO2-Laser arbeitet sehr präzise und kommt nur auf vorab definierten Bereichen zum Einsatz. Ein Wärmegefühl oder leichte Schmerzen während der vaginalen Straffung sind möglich. Mehrere Stunden danach verspürt man mitunter ein Brennen oder ein Wundgefühl in der Scheide. Außerdem kann nach der Laserbehandlung rötlicher, leicht blutiger Ausfluss kommen.

  • Generell reicht eine schmerzstillende Creme, die vor der Vaginalstraffung Behandlung aufgetragen wird aus. Bei einer bekannten Neigung zu einer entzündlichen Erkrankung wie Genitalherpes oder großflächigen Behandlungsbereichen könnte eine Begleitbehandlung durch Medikamente erforderlich sein, um das Entzündungsrisiko zu minimieren. Eher selten treten Scheiden- oder Harnwegsinfektionen auf, die dann im Bedarfsfall mit Medikamenten behandelt werden müssen.

  • Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten den Femilift Laser zur Verbesserung der individuellen Lebensqualität einzusetzen. Urogenitale Atrophien, die mit einer reduzierten Empfindlichkeit des Scheidengewebes und Scheidentrockenheit einhergehen, bieten sich ebenso für eine Behandlung an, wie erweitertes Gewebe nach Geburten. Auch bei ScheidentrockenheitStress- bzw. Belastungsinkontinenz kann der Femilift Laser die Beschwerden lindern oder heilen.

    Für die Behandlung einer Endometriose oder schmerzhaftem Wasserlassen ist eine vaginale Straffung ideal, um die Schmerzen zu reduzieren und neue Lebensqualität zu gewährleisten. Das verbesserte Körpergefühl ist für jede Frau ein lohnenswertes Ziel. Die Lebensqualität wird nebenbei verbessert für ein- gesundes, lustvolles Leben, frei und sicher.

  • Die Wirkung einer vaginalen Straffung hält im Idealfall etwa ein Jahr an, mitunter ist der Erfolg der Vaginalstraffung kürzer. Symptome wie ein vermindertes Sexualleben oder reduzierte Lebensqualität werden bei Erfolg verringert oder völlig beseitigt. Zur dauerhaften Gewährleistung der neu gewonnen vaginalen Straffung ist eine jährliche Auffrischung empfehlenswert.

  • Der Therapieerfolg einer Femilift Behandlung bzw. Vaginalstraffung mit Laser ist unterschiedlich. Die Dauer der Behandlung liegt bei rund 30 Minuten. Spürbare Erfolge zeigen sich bereits nach der ersten Behandlung. Erfahrungsgemäß sind drei bis fünf Behandlungen notwendig, um eine vollständige vaginale Straffung zu erreichen. Die Behandlungen erfolgen im Abstand von vier bis sechs Wochen.

  • Der Eingriff mit dem Femilift Laser ist nahezu schmerzfrei und wird ambulant durchgeführt.  Sie können unmittelbar nach der Behandlung ihre gewohnten Alltagsaktivitäten fortsetzen, es fallen keine Ausfallszeiten an.

    Je nach Befund oder Krankheitsgeschichte verbessert die Vaginalstraffung das Scheidengewebe und die Schleimhäute.  Die Behandlung fördert die Neubildung der vaginalen Schleimhaut und Straffung des Gewebes, beseitigt Scheidentrockenheit und Schmerzen wirksam und steigert dadurch die Empfindsamkeit im Sexualleben.Die Vagina wird empfindsamer und verschafft ein stärkeres Lustempfinden als zuvor. Durch die Vaginalverjüngung mit Laser ist ein Ende von lästigem Spontanharnverlust angesagt. Die Behandlung reduziert und beseitigt bereits nach einmaliger Anwendung Beschwerden bei Scheidentrockenheit verlässlich und hilft bei Blasenschwäche.

    Dabei ist die Laserbehandlung minimal invasiv, kommt ohne Narkose aus und ist damit für viele Patientinnen eine gute Alternative zu einem operativen Eingriff.

  • Um einen Behandlungserfolg zu erreichen, wird vor der Behandlung mit dem Femilift Laser abgeklärt, ob die vorliegenden Beschwerden mit einer Laserbehandlung verbessert werden können. Da die Behandlung mit dem Femilift Laser im Fall einer Krebserkrankung nicht durchgeführt wird, ist das Vorliegen eines Krebsfrüherkennungsabstrichs, des sogenannten PAP-Abstrichs vom Gynäkologen notwendig, dieser sollte nicht älter als drei Monate sein.

    In den ersten drei Monaten nach einer Fehlgeburt, Geburt oder einer Scheideninfektion (Herpes genitalis, Pilzinfektionen, bakteriellen Infektionen etc.) sollte auf eine Behandlung mit dem Femilift Laser verzichtet werden.

    Bei Verwendung einer Kupfer- oder Hormonspirale kann es in Folge der Behandlung zu einer Einschränkung der Verhütungssicherheit kommen.

  • Vor der Behandlung sollte man mit dem Arzt abklären, ob man Medikamente, auch pflanzliche oder rezeptfrei erhältliche Mittel, absetzen muss bzw. wie lange. Im Anschluss an die Vaginalstraffung ist der Verzicht auf Bäder und Geschlechtsverkehr binnen drei bis fünf Tage nach der vaginalen Straffung erforderlich. Nach einer großflächigen Behandlung rund um die Vulva ist das wiederholte Auftragen einer Wund- und Heilsalbe täglich ratsam.

    Raucherinnen sollten zusätzlich beachten, dass der Wundbereich durch das Rauchen schlechter durchblutet wird. Dadurch erhöht sich das Risiko von Störungen der Wundheilung. Der Verzicht auf jeglichen Genuss von Nikotin ist daher für mindestens vier Wochen nach einer Vaginalstraffung dringend empfohlen.

  • Im Grunde besteht kein Risiko bei der Femilift Behandlung, da der Laser schmerzarm und präzise arbeitet. Nach der Vaginalstraffung Behandlung können sich kleinere Narben bilden. Hat eine Patientin eine angeborene Neigung zu einer Wundheilungsstörung, kann diese durch die Laserbehandlung eine Narbenwucherung begünstigen oder auslösen. Sehr selten verbleiben sichtbare Narben oder Hauteinziehungen. Je größer der Behandlungsbereich ist, desto stärker können chronische Gefühlsstörungen oder länger anhaltende Schmerzen bestehen.

  • Durch die Behandlung mit dem hochmodernen CO2-Laser Femilift, der mit einem eigens hierfür entwickelten Aufsatz geeignet ist, vaginal eingeführt zu werden, wird das gesamte zu behandelnde Areal optimal erreicht. Das Gewebe wird mittels Laserenergie punktgenau behandelt, durch den thermischen Effekt des Lasers wird die Erneuerung der Haut angeregt und die Kollagenproduktion aktiviert. Dadurch verbessert sich die Durchblutung der Haut, das Gewebe wird gestrafft und die Feuchtigkeitsproduktion reaktiviert. Elastizität und Feuchtigkeit der Vagina kehren bereits nach der ersten Behandlung mit dem Femilift Laser zurück. Die Beschwerden in Folge der Scheidentrockenheit klingen ab.

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